Mark-E und Stadtwerke Lüdenscheid: Unser Trinkwasser

Täglich fließen 50.000 Kubikmeter Trinkwasser durch unser Netz  - gewonnen wird es in den drei Wasserwerken der ENERVIE Gruppe, verteilt an über 51.000 Haushalte, Gewerbe- und Industrieunternehmen in Hagen, Lüdenscheid, Herscheid und Schalksmühle.

Für die Wasserkunden der Mark-E und Stadtwerke Lüdenscheid liefern wir Trinkwasser höchster Güte - geprüfte Qualität, ortsnah und ressourcenschonend gewonnen. Welcher Aufwand dahinter steckt und was jeder Einzelne zu einem schonenden Wassergebrauch dazutun kann, lesen Sie hier.

Einwandfreie Qualität - wir tragen Verantwortung

Trinkwasser ist lebensnotwendig und zum Glück in Deutschland ausreichend vorhanden. Knapp drei Prozent des gesamten Wasservorkommens verwenden wir für die Versorgung mit Trinkwasser. Welche Qualität Wasser für den menschlichen Gebrauch besitzen muss, gibt die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) vor. Neben Grenzwerten der TrinkwV zu chemischen Stoffen gilt das Vorsorgeprinzip. Treten Störungsfälle auf oder zeigen durchgeführte Analysen überschrittene Grenzwerte an, ist es unsere Aufgabe, unverzüglich das Gesundheitsamt zu informieren.

Rein, klar und zum Genuss anregend

Die Trinkwasserqualität muss an der Entnahmestelle ("am Zapfhahn") stimmen. Die Verantwortung für die Trinkwasserqualität verteilt sich auf verschiedene Schultern: Die Wasseraufbereitung und die -verteilung bis zur Übergabestelle im Haus fallen unter die Verantwortung der Wasserversorger Mark-E und Stadtwerke Lüdenscheid. Sie entnehmen dem Verteilnetz der ENERVIE Vernetzt regelmäßig Proben. Ab der Übergabestelle im Haus ist der Hausbesitzer oder der Betreiber der Hausinstallation für die Erhaltung der Trinkwasserqualität verantwortlich.

Grundversorgung über die öffentliche Infrastruktur

Die Wasserversorgung ist Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. So haben Mark-E und die Stadtwerke Lüdenscheid jeweils den Auftrag der Städte Hagen und Lüdenscheid, die Bürger mit Trinkwasser zu versorgen.

Wir nutzen Erfahrung aus über 125 Jahren

Bereits 1884 baute die Stadt Lüdenscheid Wasserwerk und -leitungen für die Versorgung auf, drei Jahre später eröffnete auch Hagen das erste Wasserwerk. Die Stadtwerke Lüdenscheid und Mark-E sind Rechtsnachfolger der ersten Unternehmen und haben mit dem Wachstum der Städte die Wasserversorgung weiter auf- und ausgebaut.

Heute gewinnt Mark-E Trinkwasser in den Wasserwerken Hengstey und Haspe, die Stadtwerke Lüdenscheid produzieren im Wasserwerk Treckinghausen. Die Wasserwerke bedienen sich dabei unterschiedlichster Rohwasserquellen und Aufbereitungstechnik:

  • Das Mark-E Wasserwerk Hengstey ist eines von vielen Ruhrwasserwerken. Die Ruhr unterliegt als Trinkwasserreservoir für 4,6 Millionen Menschen einem besonderen Schutz; Wasserschutzgebiete entlang des Flusses sichern Grund- und Oberflächenwasser. Aber auch die Aufbereitung von Wasser aus der Ruhr ist sehr aufwändig, das Wasserwerk Hengstey arbeitet dabei seit 2009 vollautomatisiert. Mit einem neuen Verfahren verringern wir den Einsatz von Chemie und sparen zudem durch effiziente Technik Energie. Zurzeit planen wir eine weitere Aufbereitungsstufe, mit der wir zukünftig auch Spuren organischer Stoffen wie Medikamentenrückstände noch besser herausfiltern können.
  • Das Mark-E Wasserwerk an der Hasper Talsperre ist die zweite Säule der Trinkwasserversorgung in Hagen. Wir haben es mit modernisierter Elektro-, Leit- und Aufbereitungstechnik zukunftsfähig gemacht. Die eingesetzte Membrantechnik entfernt aus dem Rohwasser der Talsperre Keime, Bakterien und Schwebstoffe aller Art. Seit 2014 ist das Wasserwerk wieder in Betrieb und ergänzt das Wasserwerk Hengstey in der Trinkwasserversorgung für Hagen.
  • Im Wasserwerk Treckinghausen der Stadtwerke Lüdenscheid wird Oberflächenwasser aus der Versetalsperre aufbereitet. Bevor dies zu den Haushalten in Lüdenscheid, Herscheid und Schalksmühle fließt, werden über Druckfilter organische Partikel wie Plankton und Bakterien sowie Trübstoffe entfernt. Unter Zugabe von Kalk entsäuern wir das Trinkwasser und stellen den pH-Wert gemäß Trinkwasserverordnung ein. Das Wasser in Lüdenscheid ist ein "weiches" Wasser und liegt im Härtebereich 1.
Unser Know-how: Erzeugung, Verteilung, Qualitätssicherung

Von der Gewinnung bis zum Wasserhahn unserer Kunden: Als Trinkwasserdienstleister haben Mark-E und Stadtwerke Lüdenscheid vor Ort mit unterschiedlichsten Ausgangsvoraussetzungen zu tun. So steht am Anfang die Aufgabe, das Trinkwasser aus Ruhr- oder Talsperrenwasser aufzubereiten. Fließt es dann zum Kunden, garantieren die Wasserversorger bis zur Übergabe eine einwandfreie Trinkwasserqualität.

Hier gewinnen wir Trinkwasser: Im Ruhrtal und Talsperren des Sauerlandes

Ortsnah gewinnen und verteilen ist in Deutschland eine Maxime für die Trinkwasserversorgung von Städten und Regionen. Damit entfallen aufwändige Kosten für lange Transportwege. In der ENERVIE Unternehmensgruppe bereiten Mark-E und Stadtwerke Lüdenscheid das Trinkwasser innerhalb der Stadtgrenzen auf. Dies hat den Vorteil der kurzen Wege, jedoch auch unterschiedlichste Ausgangsbedingungen:

  • Im Wasserwerk Hengstey wird nach dem Prinzip "Grundwasseranreicherung mit Oberflächenwasser" das Ruhrwasser nach einer Vorreinigung durch sandgefüllte Filterbecken ins Grundwasser versickert und dabei biologisch, chemisch und physikalisch gereinigt.
  • Das Wasserwerk Haspe nutzt Wasser aus einer Trinkwassertalsperre, die überwiegend durch den Hasper Bach gespeist wird. Im Wasserwerk werden die unerwünschten Bestandteile herausgefiltert. Im Umfeld der Talsperre sichern Schutzzonen die Wasserqualität. Für eine dauerhaft gute Rohwasserqualität kooperieren wir auch mit der Landwirtschaftskammer: Ein Berater unterstützt die anliegenden Landwirte in Fragen zum Gewässerschutz.
  • Das Wasserwerk Treckinghausen nutzt Wasser aus der Versetalsperre des Ruhrverbands, die durch Bäche gespeist wird. Im Umfeld der Talsperre sichern Schutzzonen die Wasserqualität. Im Wasserwerk werden unerwünschte Bestandteile des Talsperrenwassers entfernt. Für eine dauerhaft gute Rohwasserqualität kooperieren wir auch mit der Landwirtschaftskammer: Ein Berater unterstützt die anliegenden Landwirte in Fragen zum Gewässerschutz.

Hier fließt Trinkwasser: Das Wassernetz der ENERVIE Vernetzt

Für den Transport zu den Kunden fließen täglich insgesamt 50.000 Kubikmeter Trinkwasser über das Leitungsnetz der ENERVIE Vernetzt.

Das Stadtgebiet in Hagen stellt an die Trinkwasserversorgung ganz besondere Bedingungen: Es erstreckt sich über historisch zusammengewachsene Stadteile vom Ruhr-, Lenne- und Volmetal über die Ausläufer des Sauerlandes. Um in jedem Stadtteil einen ausreichenden Druck für die Versorgung zu erreichen, spielen im 750 km langen Wassernetz zwei Wasserwerke, acht Hochbehälter und 23 Pumpstationen zusammen. Die unterschiedlichen Druckzonen sind gezielt ausgelegt und ermöglichen uns einen effizienten und nachhaltigen Betrieb des Wassernetzes. Auch den Energieverbrauch unserer Pumpstationen optimieren wir laufend.

Das Wasserwerk Treckinghausen ist über ein 520 km langes Wassernetz der ENERVIE Vernetzt mit den 14.000 Haushalten in Lüdenscheid, Herscheid und Schalksmühle verbunden. Es erstreckt sich über ein Gebiet mit Höhenlagen zwischen 210 bis 500 m NN. 11 Hochbehälter, 17 Anlagen zur Druckerhöhung und 59 zur Druckminderung stellen die Versorgung in dem Netz sicher. Im Durchschnitt fließen täglich 19.000 Kubikmeter Wasser zu unseren Kunden.

Täglich im Blick: Die Qualität unseres Trinkwasser

Für die Wasserversorgung prüfen wir täglich die Qualität unseres Trinkwassers nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Dafür nehmen wir sowohl im Wasserwerk wie auch im Wassernetz Proben, die wir in unserem Labor der ENERVIE Gruppe in Hagen-Hengstey in Kooperation mit dem Hygiene- Institut des Ruhrgebiets und weiteren Laboren prüfen. Unsere Analysenberichte veröffentlichen wir regelmäßig im Internet.

Unser Trinkwasserlabor ist nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Diese Zertifizierung ermöglicht uns, Trinkwasseranalysen auch für Dritte durchzuführen. Diese Dienstleistungen fragen beispielsweise Schwimmbäder, Gesundheitsbetriebe, Wohnungsbaugenossenschaften oder auch Privatkunden nach. Auch führen wir Brunnenuntersuchungen durch und prüfen Wasserkreisläufe für Energieanlagenbetreiber.

Was die Zukunft bringt - Herausforderungen für die Wasserversorgung in Deutschland

Die Herausforderungen an die Wasserversorger in Deutschland können von Ort zu Ort unterschiedlich sein. Für unsere Region nennen wir drei Themen, denen sich die Gesellschaft - Politik, Kommune, Bürger und Wasserversorger - in Punkto Wasserversorgung stellen müssen.

Programm "Reine Ruhr"

Dahinter steht seit 2008 die Strategie des Landes NRW, die Gewässer- und Trinkwasserqualität in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu verbessern. Mit einem Multibarrieresystem sollen Maßnahmen an der Quelle möglicher Schadstoffbelastungen, bei der Abwasserbehandlung und der Trinkwasseraufbereitung langfristig die Gewässer- und Trinkwasserqualität insbesondere an der Ruhr verbessern.

Demographischer Wandel: Sinkende Einwohnerzahlen, weniger produzierende Betriebe

Wie jeder Dienstleister orientieren sich auch die Wasserversorger am Bedarf der Städte und ihrer Bürger. In vorangegangenen Zeiten des städtebaulichen und wirtschaftlichen Wachstums bauten sie auch die Wasserwerke und Verteilnetze aus. Sind Einwohnerzahlen nun rückläufig oder wandern produzierende Gewerbebetriebe durch Strukturwandel ab, muss sich nun die die Wasserversorgung auf einen sich verringernden Bedarf einstellen und das Netz verkleinern. Wassersparende Technologien in Haushalt verringern zusätzlich den Wassergebrauch. Was bleibt sind jedoch die grundlegenden Kosten für die Infrastruktur der Wasserversorgung und auch Abwasserentsorgung.

Trinkwasser und Klimawandel

Der Klimawandel wird Einfluss auf die Niederschläge in Deutschland haben. Je nach Region rechnen Forscher in den westlichen Bundesländern mit zunehmenden Niederschlägen im Winter und über ganz Deutschland abnehmenden Niederschlägen in Sommermonaten. Die Auswirkungen und Herausforderungen werden für die Wasserversorger je nach Region sehr unterschiedlich sein. So erfordern sinkende Grundwasserstände eine Anpassung von Brunnen und Pumpen. Niedrige Wasserstände oder geringere Abflüsse in den Bächen erhöhen gegebenenfalls auch den Aufwand, in der Trinkwasseraufbereitung höhere Nähr- und Schadstoffkonzentrationen zu entfernen.

Wie wir den zukünftigen Herausforderungen begegnen

Was wir für die Trinkwassergewinnung von morgen heute schon tun

Die hohe Qualität unseres Trinkwassers zu erhalten, ist unser Ziel. Für die Wassergewinnung in unserem Wasserwerk Hengstey planen wir daher eine weitere Aufbereitungsstufe, die auch Mikroverunreinigungen wie organische Spurenstoffe (zum Beispiel Arzneimittelrückstände, Körperpflegemittel) oder in Industrie und Haushalten verwendete Chemikalien aus dem Rohwasser der Ruhr zurückhält. Dies ist eine Maßnahme, die wir im Rahmen des Programms "Reine Ruhr" durchführen. Unsere Trinkwassergewinnung aus Talsperrenwasser haben wir zudem in den letzten Jahren auf den neuesten Stand gebracht - so setzen wir an der Hasper Talsperre auf eine innovative Membranfiltertechnologie.

So bewirtschaften wir unser Trinkwassernetz energie- und ressourcenschonend

Trinkwasser muss für eine gute Qualität stets fließen. Aus diesem Grund spülen wir beispielsweise in Randgebieten unseres Wassernetzes die Leitungen regelmäßig zusätzlich mit Trinkwasser. Um so wenig wie nötig Wasser zu Spülzwecken einzusetzen, bauen wir hier auch gezielt Wasserleitungen mit kleinerem Durchschnitt ein oder passen Leitungslängen dem neuen Bedarf an. Dank eines Ortungssystems für Leckagen erkennen wir zudem undichte oder beschädigte Leitungen schon frühzeitig - so senken wir neben dem Aufwand für die Reparatur auch möglichen Wasserverlust.

Ein angemessener Preis für Hagener Trinkwasser

Was darf Trinkwasser kosten? Die Trinkwasserversorgung ist nach dem Wasserhaushaltsgesetz eine Aufgabe der Daseinsvorsorge, dient dem Gemeinwohl und soll möglichst kostengünstig und zu weitgehend gleichen Bedingungen sein. Wasserpreise berechnen sich aus Verbrauchskosten und den Grundkosten für die Infrastruktur. Die im Vergleich mit anderen Kommunen sehr aufwändige Erzeugung und Verteilung des Wassers in Hagen führt zu einem verhältnismäßig hohen Grundpreis. Jedoch bescheinigen offizielle Vergleiche unabhängiger Berater Mark-E bei diesen schwierigen Voraussetzungen eine sehr hohe Kosteneffizienz.

So schützen auch Sie unser Trinkwasser - Tipps für einen nachhaltigen Wassergebrauch

Mit Trinkwasser sorgsam umzugehen, sichert langfristig die Qualität unseres wichtigsten Lebensmittels. Bei der Gewinnung und Verteilung achten wir als Wasserversorger beispielsweise auch auf den nachhaltigen Umgang mit Energie. Zudem leben wir an unseren Standorten ein hohes Maß an Umweltschutz. Was jeder Wasserkonsument zum Erhalt der hohen Qualität und guten Verfügbarkeit tun kann, haben wir hier für Sie zusammengestellt:

  • Leisten Sie Gewässerschutz! Vermeiden Sie in Ihrem Haushalt eine Belastung des Abwassers durch Schadstoffe. Arzneimittel, Farben, Lacke und andere Abfälle gehören nicht in die Toilette. Nutzen Sie die fachgerechte Entsorgung in Ihrer Stadt. Chemikalien in Abwässern belasten Kläranlagen und die Wasserqualität der aufnehmenden Gewässer. Dosieren Sie zudem Wasch- und Reinigungsmittel sparsam und entsprechend der Wasserhärte. Achten Sie auch auf eine hohe biologische Abbaubarkeit der Inhaltstoffe.
     
  • "Wasser sparen?" - Eine Empfehlung, die wir uneingeschränkt für Warmwasser geben können. Denn hier sparen Sie in einem weitaus höheren Maß Energiekosten - anstatt für Wasser - und schonen zudem das Klima. In einem Haushalt entfallen rund 12 Prozent der Energie auf "Warmwasser". Bei einem durchschnittlichen Wassergebrauch von täglich 121 Liter (1991: 144 Liter) ist das Ziel zum Wassersparen bereits weitgehend erreicht, die Versorgung im wasserreichen Deutschland ist nicht gefährdet.
     
  • Helfen Sie mit, den „Wasserfußabdruck“ klein zu halten! Wie viel Wasser gebraucht ein Land oder Produkt? Der Wasserfußabdruck erfasst neben dem direkten Konsum auch die Wassermengen, die für die Herstellung von Produkten ("virtuelles Wasser") benötigt werden. In Deutschland sind das jährlich aktuell 117 Mrd. Kubikmeter bzw. 3.900 Liter täglich pro Person (Quelle: Umweltbundesamt) - ein Wert, der knapp über dem globalen Durchschnitt liegt. Um die Wasserverfügbarkeit global zu sichern, empfiehlt das UBA folgende Faustregeln:
    • Besser planen, weniger Lebensmittel wegwerfen
    • Regionale, saisonale und ökologisch produzierte Lebensmittel bevorzugen
    • Textilien länger nutzen
Kleines Wasser-1x1

Ein Kubikmeter Trinkwasser -  1.000 Liter - kosten bei Mark-E 1,93 Euro und bei den Stadtwerken Lüdenscheid 1,54 Euro. Zusätzlich zu diesem Arbeitspreis erheben beide Wasserversorger einen monatlichen Grundpreis, der alle Kosten rund um den Wasserzähler enthält.

121 Liter Trinkwasser pro Tag gebraucht durchschnittlich jeder Einzelne in Deutschland, davon entfallen laut BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

  • 33 Liter (27%) auf die Toilettenspülung
  • 15 Liter (12%) auf Wäsche waschen
  • 7 Liter (6%) auf Raumreinigung, Autopflege und Garten
  • 7 Liter (6%) auf Geschirrspülen
  • 5 Liter (4%) auf Essen und Trinken
  • 11 Liter (9%) auf einen Kleingewerbeanteil
  • 43 Liter (36%) auf Baden, Duschen und Körperpflege

Mit 1.000 Liter können Sie laut dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU)

  • 9 Tage den gesamten Wasserbedarf einer Person decken
  • 22 mal Wäsche waschen
  • 200 mal Spaghetti kochen
  • 1.000 Wärmflaschen füllen
  • 2.500 mal Zähne putzen
  • 4.000 Gläser Wasser trinken
  • 5.555 Tassen Kaffee kochen

Trinkwasser ist ein kostengünstiges Lebensmittel: Ein Liter Trinkwasser kostet knapp 0,2 Cent. Handelsübliche Mineralwasser kosten pro Kasten (12 Liter) etwa 4 Euro und damit rund das 170fache!